Mobilheim Aufstellung

Der Umzug ins Mobilheim Teil 1

Nachdem Frisch-, Abwasser, Gas und Strom an das Mobilheim angeschlossen waren, beschlossen Tüte und Toasty, das jetzt erstmal ein paar Möbel rüber sollten. Mangels eigener Anhängerkupplung wurde also Tüte`s Onkel mobilisiert, der in Hamburg einen Anhänger für kleines Geld mietete. Angekommen wurden Couch, Anbauwand, Fernseher und das vorerst nötigste an Geschirr und Küchenkram verpackt und eingeladen und zum Mobilheimpark Aukamp in Lauenbrück gefahren.

Da in Tostedt (Nächst größerer Ort bei dem Ferienzentrum Heidenau und dem Mobilheimpark Aukamp in Lauenbrück) die Bundesstraße gesperrt war, musste Tüte mit Onkel Kay und dem vollbeladenen Anhänger einen riesigen Umweg fahren, kam aber trotzdem irgendwann am Mobilheimpark Aukamp in Lauenbrück an.

Schon an der Schranke fragten uns „Nachbarn“, na, geht es los? Tüte lag auf der Zunge, nein, wir fahren zum Spaß Möbel durch die Gegend, riss sich aber rechtzeitig zusammen.

Bei der Parzelle angekommen wieder das gleiche Spiel, jeder fragte, was macht ihr denn da? Möbel ausladen? Wonach es wohl aussah. Das wir Yoga machen und zum Spaß Möbel durch die Gegend schleppen?

Nichtsdestotrotz wurde alles trotz unnötigen Gesabbels ausgeladen, nach einem schnellen Bier verschwand Tüte`s Onkel wieder, Tüte machte sich daran die Möbel aufzubauen und stellte mal wieder fest, wie scheisse Ikea Möbel sind, wenn man sie ein zweites Mal aufbaut.

Nichtsdestotrotz stand alles soweit, das man zumindest mal nächteweise in dem Mobilheim schlafen konnte…

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